Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist es, Eigenregulationen wieder in Gang zu setzen. Mit Hilfe eines Bioresonanzgerätes wird analysiert, welche Frequenzen eine regulierende Wirkung auf den Organismus des Tieres ausüben. Diese sogenannten Resonanzfrequenzen werden dann therapeutisch eingesetzt.

Bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt handelt es sich sowohl um ein präzises Diagnoseverfahren als auch um eine äußerst effektive Therapiemethode.

Paul Schmidt hat bereits 1976 den regulativen Einfluss zugeführter elektromagnetischer Schwingung auf Menschen, Tiere und Pflanzen, also alle lebenden Organismen erkannt. Er ist der Begründer der exogenen (von außen applizierten)Bioresonanz. Paul Schmidt entdeckte bereits im Jahr 1975, dass jedes Organ, jedes Gewebe im Organismus durch spezifischen Frequenzen stimuliert werden kann. Dementsprechend universell lässt sich die Bioresonanz nach Paul Schmidt einsetzen.

Bioresonanz wird eingesetzt bei:

- Allergien/Nahrungsmittelunverträglichkeiten

- Neurodermitis

- Asthma/Bronchitis

- Magen- und Darmerkrankungen

- Mandelentzündung

- Ohrenentzündung

- Ischialgie und andere nervale Erkrankungen

- Arthrosen

- Polyarthritis

- Koronare Herzkrankheiten

- Borreliosen

und vielem mehr...

Die Schwingungsmedizin geht weit über die schulmedizinischen Forschungen hinaus. Die Wirkung belegen wissenschaftliche Studien des Frauenhofer Institutes.Schulmedizinisch ist diese Methode noch nicht anerkannt.